Eine Umgehungsstraße auch für unsere Vereinsmitglieder zwingend notwendig
Geschrieben von: Freddy Austermann Freitag, den 21. September 2012 um 07:39 Uhr
Am Mittwoch, 19.09.2012 zählten die Albersloher den Durchgangsverkehr. Nur an der Kreuzung Sendenhorsterstr./ Kirchplatz wurden mehr als 11.000 Autos gezählt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass es weitere, stark frequentierte Eingangsstraßen gibt, auch die Benutzung der „illegalen“ Umgehungsstraße bei Samberg / Jeiler wurde nicht erfasst.
Hier ist auch aus der Sicht von Grün-Weiß Albersloh dringenst eine Lösung, eine Umgehungsstraße notwenig, da auch unsere Vereinsmitglieder und besonders unsere jugendlichen Mitglieder zwangsweise die gefährlichen und unübersichtlichen Straßen queren müssen um zum Training zu kommen.
( Hinweis auf frühere Artikel und der Querung der Kreuzung „Rahms „ )
Hier der Artikel der WN vom 21.09.2012 zu dem Thema:
Alle drei Sekunden ein Fahrzeug
Albersloher zählen den Verkehr: Mehr als 11.000 Autos zwischen 6 und 20 Uhr im Ortskern
Wer kennt ihn nicht, den Stau in Albersloh? Fluchend sitzen Autofahrer hinter ihren lenkrädern und fragen sich, warum es nicht weitergeht. Vielleicht, weil mal wieder ein Lkw nicht die Kurve kriegt, während sich die Fußgänger vorsichtig an ihm vorbeiquetschen?
Unerwartete Niederlage
Geschrieben von: Catto Manz Sonntag, den 16. September 2012 um 18:39 Uhr
Albersloh verliert in Hiltrup 1:3
Unzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: Trainer WesterMit so einem herben Dämpfer hatte im Vorfeld dieses Spiels wohl niemand gerechnet. Als souveräner Tabellenführer reisten die Albersloher Fußballer am Sonntagmittag zur Drittvertretung des TuS Hiltrup, die im bisherigen Saisonverlauf erst einen mageren Punkt eingesammelt hatte. Zurück kamen die Grün-Weißen als frustrierter Tabellenzweiter, der die Spitzenposition an die Konkurrenz aus Everswinkel abgegeben hatte.
Giro Streckentest
Geschrieben von: Thomas Vahrst Sonntag, den 16. September 2012 um 14:58 Uhr
Unsere TrainingsgruppeNoch 17 Tage bis zum Münsterland-Giro - höchste Zeit also, die Giro-Strecke einmal "unter die Räder" zu nehmen. Diesen Vorsatz setzten die GWA-Radsportler Sonntag morgen in die Tat um. Punkt 10:00 Uhr machten sich 9 Albersloher Radsportler - darunter auch unser 60km-Giro-Team - in Münster auf die ausgeschilderte Strecke.
Kunstrasen mit großem Fest eingeweiht
Geschrieben von: Freddy Austermann Montag, den 10. September 2012 um 13:49 Uhr
WN-Artikel u. Fotos v. 10.09.2012 von Christiane Husmann:
Kunstrasen mit großem Fest eingeweiht

Am Eingang stand das "Kunstrasenfahrrad"...
Mit einem großen Fest eröffnete der Sportverein DJK GW Albersloh offiziell den neuen Kunstrasenplatz an der Adolfshöhe und sagte: „Danke!“ Denn durch viele Spenden und große Unterstützung des Dorfes wurde das „RasenKunst-Projekt“, mit dem ein Großteil des Kunstrasens finanziert wurde, ein voller Erfolg.
Schützenfest im September
Geschrieben von: Catto Manz Sonntag, den 09. September 2012 um 21:29 Uhr
GWA fertigt Füchtorf II mit 8:0 ab
Die GWA-Fans genießen Komfort und Blick auf der neuen Tribüne am KunstrasenplatzBei der Grün-Weißen Nacht zur Eröffnung des neuen Kunstrasenplatzes am Samstag spielte die Partyband „Travados“, die viele Albersloher vom Bürgerschützenfest kennen. Die Albersloher Fußballer ließen sich von diesem Auftritt offenbar derart inspirieren, dass sie am Sonntag direkt ihr eigenes Schützenfest feierten. Gegen die zweite Mannschaft des SC Füchtorf wurde aus allen Rohren geballert, so dass nach 90 Minuten ein 8:0 auf dem Spielbericht stand. Den inoffiziellen Titel „Schützenkönig des Tages“ sicherte sich GWA-Stürmer Bartosz Nahajowski, der gleich dreimal einnetzte und seinen Abgezocktheit vor dem Tor einmal mehr unter Beweis stellte.
Durch die grüne Hölle
Geschrieben von: Brö. Sonntag, den 09. September 2012 um 15:39 Uhr
Albersloher Radsportler bei „Rad am Ring“
Die GWA Radler am NürburgringVergangenen Samstag, 13:00 Uhr irgendwo tief in der Eifel: Auf der Start und Zielgeraden des Nürburgrings stehen ca. 1000 Rennradfahrer bereit für das Jedermannrennen „Rad am Ring“ über 75 und 150 km. Mit den Worten „Ihr werdet es lieben und ihr werdet es hassen.“ schickt der Moderator die Radsportler auf die Strecke, die über den GrandPrix-Kurs und die alte Nordschleife führt.
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